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Mira

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Es ist nicht die Aufgabe der Kunst, die Natur zu kopieren, sondern sie auszudrücken! Honoré de Balzac (1799 - 1850), französischer Philosoph und Romanautor Quelle: Balzac, Das unbekannte Meisterwerk (Le chef-d’oeuvre inconnu), 1831 (dt. 1925) Genau da wollen wir ansetzen. Natürlich habe ich mich auch mit dem akribischen Naturstudium auseinandergesetzt und die Grundlagen geschaffen mit reduzierteren Mitteln das Motiv zu erschaffen. Ein Gefühl, ein Motto , ein Thema ausdrücken. Besonders die Künstler der Impressionismus beschäftigten sich mit der Momentaufnahme. Auch die Kunst des Jugendstils fasziniert mich besonders. Klimt, Mucha, Lyongrün. Feine Linien, die vorläufer eines comicartigen Stils der heute in Graphic Novels gipfelt. Jedes Porträt, das mit Gefühl gemalt wurde, ist ein Porträt des Künstlers, nicht dessen, der ihm dafür gesessen hat. Oscar Wilde (1854 - 1900),irischer Lyriker, Dramatiker und Bühnenautor Porträts haben es mir besonders angetan. Der Mensch als Thema ist ein unerschöpflicher Weiher mit Untiefen und Stromschnellen. Ob in der Fotografie oder in der Malerei, das menschliche Antlitz birgt immer Abwechslung. Doch natürlich kann auch ein Tier oder eine Pflanze sehr viele interessante Details bieten, die es einzufangen lohnt, von der Farbenpracht einer Dschungelblüte ganz abgesehen. Ich selbst bin in einer Künstlerfamilie aufgewachsen. Von den Jugendstilschriften auf Schildern des Großvaters über die realistische Ölmalerei des Vaters und die expressionistischen Collagen der Mutter kam auch ich am Ende zu den mannigfaliten Ausdrucksarten der Kunst. Schon als Kind malte ich , schon auf Auftrag für die anderen Kinder. Später wurden daraus ganze Comicbögen bis hin zu meiner ersten Vernissage im Alter von 10 Jahren, wo ich auch mein erstes Ölgemälde präsentierte: eine prähistorische Landschaft mit Dinosauriern. Auf den anderen Bildern fanden sich Drachen und Prinzessinnen. Fantasie, Märchenwelten, der Zauber der Natur spielten schon immer eine große Rolle in meinen Werken. Die Bücher von J.R.R. Tolkien inspirierten mich zu sehr vielen Werken. Über die Verfilmungen der Bücher kam ich zur "Concept Art", dieses bestimmten Stils von Künstlern mit neuen Mitteln Welten, Designs und Wesen am PC zu erschaffen. Nach zahlreichen Studien der Arbeiten von WETA Workshop Design und Workshops bei Künstlern von WETA Workshop unter anderem Gründer Sir Richard Taylor erarbeitete ich mir auch in dieser Art Kunst zu schaffen, Kenntnisse. Auch in der Fotografie habe ich mich durch eine Ausbildung weitergebildet und die Perspektiven auf Thema und Objekt geöffnet. Weitere Formen finden sich im Kostümdesign, hier auch von Filmen inspiriert bis hin zu Fashion-Design. Doch genug geschrieben, bildhafter und spannender wird es im Gespräch und im Machen. Daher freue ich mich schon auf aufregende und Freude bereitende Workshops mit Ihnen! Liebe Grüße Mira

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